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Geschichte der Schweiz

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Wie die Schweiz zu dem wurde, was sie heute ist.

Ein Film welcher in 30 Minuten eine Erfolgsgeschichte wiedergibt.
Weisheiten welche sich viele Menschen aneignen könnten für eine friedlichere Welt.
Auch wenn nicht immer alles gut verlaufen ist. Aber es regt dennoch zum Nachdenken an.

AltSteinZeit
Paläolithikum
Begann vor ca. 2,5 Millionen Jahren und dauerte bis ca. 10’000 v Chr, Es ist der älteste Abschnitt der Steinzeit.
Das Gebiet der heutigen Schweiz ist seit der Altsteinzeit besiedelt. Erst nach der letzten Eiszeit wurde das schweizerische Mittelland dichter besiedelt, besonders die Gebiete um die Seen (→ Pfahlbauten). Mit dem Beginn der Eisenzeit setzte die keltische Besiedlung des Mittellands ein. Keltische Funde bei La Tène im Kanton Neuenburg gaben der gesamten Periode der jüngeren Eisenzeit ihren Namen (→ Latènekultur). Die Kelten pflegten Handelsbeziehungen bis in den griechischen Kulturraum. Wahrscheinlich sind auch auf Schweizer Gebiet in dieser Phase die ersten Ansätze von Schrift entstanden.
vor 2’000 Jahren ein Stamm der keltischen Helvetiern.
58 v.chrversuch nach Westen auswandern und liefen in die Arme von Julius Caesar.
Rom prägte den Namen Helvetia.
400 Jahre beherrschte Rom die Alpen.
Nach dem Zusammenbruch von Rom zwei Teile, germanische Stömme aus dem Norden, Burgunder aus dem Westen.
Aufgrund dieser Teilung spricht die Schweiz 1500 Jahre später noch immer vier Sprachen.
Viele Herrscher wechselten sich ab.
Die Völker in den Tälern regierten sich selbst. Kein König, kein Bischof, kein Vogt.
Nur Hirten und Bauern welche ihren eigenen Richter auf Versammlungen auf offenen Wiesen abhalten.
Jahr 1000Um das Jahr 1000 gehörte das Land nur noch dem Namen nach zum heiligen römischen Reich.
Die vielen Dörfer in den Tälern regierten sich selbst.
200 Jahre lang hat es niemand bemerkt
Count Otto II Count of Habsburg, Eine adlige Familie 30 Meilen nördlich der Waldkantone.
Sie fühten Zölle und Steuer ein. Bestellten Richter.
12911291 erster Habsburger Richter Rudolf I of Germany, Genotaph stirbt.
Drei Menschen, Werner Staufacher aus Schwyz, Walter Fürst aus Uri und Arnold von Melchtal aus Unterwalden schwören einen Eid der sonst nirgendwo im mittelalterlichen Eurpla existiert.
Wird ein Tal angegriffen, helfen die anderen beiden. Kein ausländischer Richter soll einen Fuss in eines der Länder setzen. Das Pergamentblat mit den drei Siegeln bildete den Rütli Schwur vom August 1291.
Lieber gemeinsam Sterben als getrennt den Habsburgern zu dienen.
24 Jahre verweigerten die Steuern der Habsburger, vertrieben die habsburischen Gerichtsvollzieher. Sie erklärten dass sie keinem anderen Herrn unterstehen als Gott und dem Kaiser des heiligen römischen Reiches.
November 1315November 1315 versammelt Herzog Leopold I ein Heer von 8’000 ausgerüsteten Soldaten um ganz Europa zu zeigen was mit Bauern geschieht welche sich verweigern.
Die Waldkantone hatten 1’500 Bauern ohne militärische Ausbildung ohne Pferde, ohne Rüstung.
Bei einem Alpenpass bei Morgarten marschierte die bewafnete Habsburgische Armee dicht gedrängt Zwischen dem Berhang und einem Sumpf. Die Schweizer rollten Felsbrocken und Baumsämme über den Hang hinunter. Mit Helebarden wurden 1’500 Habsburger getötet. Die Schweiz verlor 12 Bauern.
Luzern tritt dem Bündnis bei. Zürich, Bern, Glarus und Zug folgen.
Aus 3 Kantonen werden 8 Kantone.
Jeder Kanton bildet Soldaten aus und entsendet Pikeniere für die Nachbarn auf Anfrage.
Juli 1386Duke Leopold III will das Werk seines Grosonkels vollenden und sendet 4’000 Habsburgische Ritter auf ein freies Feld bei Sempach. Die Habsburger mit 5 Meter langen Spere in vier Reihen die Schweizer mit Helebarden.
Herzog Leopold III von Habsburg stirbt auf dem Feld.
Die Lehren: Disziplin, Gelände, Training. Eine Formation in welche jeder Bauer ausgebildet werden kann.
9. April 1288Am 9. April 1288 Versuchten die Habsburger in Näfels.
Frankreich buchte die Schweizer Söldner. Es folgte der Papst, Venedig, Spanien. Jede grössere Armee buchte einen Kern von Schweizer Pikenieren in ihrem Zentrum.
1490 1490 Bezahlt alleine Frankreich jährlich 6’000 Schweizer Soldaten auf Dauer. Manche Kantone verdienten mehr mit der Vermietung von Soldaten als mit ihrem eigenen Anbauten oder Herstellungen.
1474 1474 Charles the Bold, Duke Of Burgundy, genannt Karl dder Kühne, Herzog von Burgund. Mächtigster Mann im westlichen Europa, reicher als der König von Frankreich oder der Papst.
Verfügt über eine Berufsinfanterie und eine Artillerie.
Drei Schlachten in 15 Monaten.
März 1476März 1476 Grandson haben die Schweizer seine armee geschlagen und den von Leopold mitgeschleppten Schatz und Staatskasse erbeutet.
Juni Juni Murten 12’000 Burgunder getötet.
Januar 1477Januar 1477 Starb Karl in Nancy
Maximilian the First
1499 Vertrag von Basel gewährte die Unabhängigkeit vom römischen Reich.
1515 Marignano in Norditalien gegen Franz I von Frankreich. Deutsche Pikeniere kämpften mit Kanonen. In zwei Tagen starben 10’000 Schweizer.
Vertrag mit Frankreich für ewigen Frieden. Schweizer werden von Frankreich bezahlt.
Mai 1527 Meuterte die kaiserliche Armee und Plündert Rom. Der Papst floh durch einen geheimen Tunnel.
Von der Schweizer Garde starben viele Gardisten. 42 von den 189 überlebten und bildeten die päpstliche Leibgarde.
1530 1530 Die Schweiz führt keine Kriege mehr.
August 1792August 1792 zerbrach der ewige Frieden.
1. Januar 15191. Januar 1519 Hulddych Zwingli verliest das Matthäusevangelium auf griechisch und übersetze es Zeile für Zeile auf Deutsch.
Innerhalb von 6 Jahren wurde die Messe abgeschaft und zürich konvertierte zum Protestantismus.
Weitere Kantone, St. Gallen, Schaffhausen, Basel und Bern folgten. Uri, Schwyz, Unterwalden, Luzern, Zug, Solothurn und Freiburg bliben katholisch.
1529 1529 wollte Zürich bei Kappel am Albis die katolischen Kantone zwingen Protestantisch zu werden.
Die gegner bekahmen Hunger während ihre Anführer zwei Wochen lang in einem Zelt verhandelten.
Die Soldaten beider Armeen entfachten Feuer und kochten gemeinsam Suppe aus Milch und Brot. So entstand die Kappel-Milchsuppe.Der Krieg endete ohne einen einzigen Todesfall.
11. Oktober 1531Am 11. Oktober 1531 Starten die katholischen Kantone einen Überraschungsangriff auf die unvorbereitete Zürcher Armee.
500 Zürcher starben. Darunter der Fahnenträger Huldrych Zwingli.
24. November 1531Am 24. November 1531 Unterzeichnung des zweiten Landfrieden von Kappel. Jeder Kanton soll seine eigene Religion behalten. Niemand darf einem anderen seinen Glauben aufzwingen.
Eswar der Keim des Schweizer Föderallismus und der Schweizer Neutralität. Der Schweizer Bund überlässt es den Kantonen.
1536 1536 Der Flüchtling Johannes Calvin kommt nach Genf welches damals noch nicht zur Schweiz gehört.
Millionen von Menschen starben im 30 Jährigen Krieg in den angrenzenden Deutschen gebieten. Die Schweiz hat sich heraus gehalten und rührte sich nicht.
Genf wurde zur Bankenzentrale.
Im Jura gebirge begann die Uhrenherstellung.
10. August 179210. August 1792 drang der Mob in den Palast von Ludwig XVI ein. Er befahl den Soldaten die Waffen nieder zu legen.
1798 1798 Napoleons Arme die Schweizer Eidgenossenschaft in einem einzigen Feldzug und benannte die Eidgenossenschaft in helvetische Republick um welche von Paris regiert wurde.
1803 1803 im Meditationsakt unterzeichnete Napoleon dass die Schweiz ein Bundesstat sei und stellte die Kantone wieder her.
1815 1815 unterzeichneten die Europäscihen Grissmächte am Wiener Kongress eine Erklärung dass die Schweiz nach internationalem Recht für immer neutal bleiben würde.
Genf schloss sich der Konföderation an, ebenso Wallis und Neuenbruurg.
10. August 182110.August 1821 wurde das Löwendenkbal in Luzern in den Stein gemeisselt.
1847 Bürgerkrieg in welchem 7 katholische Kantone zu einem Sonderbund zusammen schlossen um auszutreten.
General Guillaume-Henri Dufour führte die Bundearmee an. Nach 25 Tagen und weniger als 100 Toten war es vorbei. Dufour befahl seinen Männern den verwundeten Feinden wie seine eigenen zu behandeln. Die katholischen Kantone wurden wieder aufgenommen.
1848 1848 verfasste die Schweiz ihre erste moderne Schweizer Bundesverfassung. Die Kantone behielten ihre Religionen und Sprachen. Aber es gab eine einzige Regierung über ihnen.
1863 1863 gründete Henri Dunant in Genf das Rote Kreuz. Er hatte miterlebt wie Männer in Solferino unbehandelt gestorben sind.
Die Schweizer Neutralität wurde zu einer humanitären Plattform für die Welt.
Die Schweiz hielt sich aus beiden Weltkriegen heraus, trotz des hohen Preis. Schweizer Banken unterhielten Geschäftsbeziehungen mit Nazi Deutschland. Grenzbeamte mussten tausende jüdische Flüchtlinge abweisen.
Heute beherbergt die Schweiz die Vereinten Nationen in Europa.
Die Weltgesundheitsorganisation, das Rote Kreuz und die Welthandelsorganisation.
Die Schweiz hat herausgefunden, was andere noch zu lernen versuchen.
Ergreife keine Partei.
Lass den Streit in Dir weiterleben.
Und wenn der Rest des Kontinentes Brennt, sei der Ort an sie kommen um das Feuer zu löschen.